HỘI THIỀN TÁNH KHÔNG TRUNG ƯƠNG

GER053 Bhikkhuni Triệt Như – Gesang aus dem Himmel – Nr.34: EIGENE ZUFLUCHT Übersetzt ins Deutsche von Quang Định

Sunday, April 30, 20238:57 PM(View: 1549)

Bhikkhuni Triệt Như – Gesang aus dem Himmel – Nr.34
Übersetzt ins Deutsche von Quang Định

EIGENE ZUFLUCHT

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Nachdem der Buddha den Regenzeitaufenthalt eröffnet hatte, wurde er schwer krank, von heftigen Schmerzen gepeinigt, und war dem Tode nah. Doch er ertrug seine Beschwerden unbeirrt, achtsam und umsichtig. Da kam dem Buddha in den Sinn: „Es wäre nicht angebracht für mich, vollkommen zu erlöschen, ohne zuvor meine Aufwärter zu unterrichten und mich vom Saṅgha der Mönche und Nonnen zu verabschieden. Warum unterdrücke ich nicht mit Gewalt diese Krankheit, stärke die Lebenskraft und lebe weiter?“

Und so tat er es. Da klang die Krankheit des Buddhas ab.

Bald nach seiner Genesung von dieser Krankheit ging der Buddha aus seiner Hütte und setzte sich in den Schatten der Veranda auf den ausgebreiteten Sitz. Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, wie gut, dass der Buddha ohne Beschwerden ist, dass es ihm leidlich geht. Denn als der Buddha krank war, fühlte sich mein Körper an wie betäubt, Ich wusste nicht, wo hinten und vorne war, und die Lehren wollten mir nicht einfallen. Immerhin tröstete ich mich mit dem Gedanken, dass der Buddha nicht vollkommen erlöschen würde, ohne etwas in Bezug auf die Saṅgha der Mönche und Nonnen vorzubringen.“

„Aber was könnte die Saṅgha von mir erwarten, Ānanda? Ich habe den Dhamma gelehrt, ohne zwischen geheimen und öffentlichen Lehren zu unterscheiden. Der Klargewordene hat nicht die geschlossene Faust eines Lehrers, wenn es um die Lehren geht. Wenn es jemanden gibt, der denkt: ‚Ich werde die Saṅgha der Mönche und Nonnen leiten‘ oder ‚die Saṅgha der Mönche und Nonnen ist für mich bestimmt‘, so soll diese Person etwas in Bezug auf die Saṅgha vorbringen. Aber der Klargewordene denkt nicht so, warum sollte er daher etwas in Bezug auf den Saṅgha vorbringen?

Ich bin jetzt alt, bejahrt und hochbetagt. Ich bin in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Ich bin jetzt achtzig Jahre alt. Gerade wie ein heruntergekommener alter Karren nur mithilfe von Riemen zusammenhält, ebenso scheint es, als hielte der Körper des Klargewordenen nur mithilfe von Riemen zusammen. Manchmal wendet der Klargewordene seine Aufmerksamkeit von allen Merkmalen ab, und mit dem Aufhören bestimmter Gefühle tritt er in die merkmalslose Versenkung des Herzens ein und verweilt darin. Nur dann hat der Körper des Klargewordenen weniger Beschwerden.

Daher, Ānanda, lebe als deine eigene Leuchte (Dīpa), deine eigene Zuflucht, suche keine andere Zuflucht. Mach die Lehre zu deiner Leuchte und deiner Zuflucht, suche keine andere Zuflucht. Und wie ist ein Mönch seine eigene Leuchte, seine eigene Zuflucht, und sucht keine andere Zuflucht? Wie macht er die Lehre zu seiner Leuchte und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, umsichtig und achtsam, frei von Verlangen nach der Welt oder Abneigung dagegen. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, umsichtig und achtsam, frei von Verlangen nach der Welt oder Abneigung dagegen. So ist ein Mönch seine eigene Leuchte, seine eigene Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht. So macht er die Lehre zu seiner Leuchte und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht.
Quelle:https://suttacentral.net/dn16/de/sabbamitta?layout=plain&reference=none&notes=asterisk&highlight=false&script=latin


Nach dieser Passage wiederholte der Buddha die Vier Grundlagen der Achtsamkeit. (Achtsamkeit des Körpers, Achtsamkeit der Empfindung, Achtsamkeit des Geistes, Achtsamkeit des Dharmas). Als ob der Buddha ausdrücklich erwähnen wollte, dass das rechte Dharma die Achtsamkeit oder das Bewusstsein oder die Wahrnehmung was gerade ist bzw. die Wahrnehmung des Körpers und des Geistes im „Hier und Jetzt“. Dies ist der erste Übungsschritt.

Der nächste Schritt ist die Erweiterung der Wahrnehmung von Körper (kāya), Gefühl (vedanā), Geist (citta) und Dharma: innen oder außen, schön oder nicht so schön, weit oder nah, alles gleich wahrzunehmen.

Der dritte Übungsschritt ist die Erweiterung der Einsicht (P: Pajànàti): klare Erkenntnis über den Anfang und das Ende von Körper, Gefühl, Geist und Dharma. Das Ergebnis: keine Anhaftung, kein Festhalten an den weltlichen Phänomenen, der Geist ist wirklich frei und leer und er verweilt in dieser rechten Achtsamkeit.

 

Diese Übungsmethode komprimiert alle anderen Übungstechniken: greift nicht nach den Vorstellungen, greift nicht nach den Assoziationen, lass keinen Gedanken aufkommen; Sittenregeln (Silas), Versenkung, Weisheit; Achtfacher edle Pfad usw…

 

Wenn wir also den Dharma so klar erkennen, dann können wir alleine gehen, mit unserem eigenen Willen und unseren eigenen Fähigkeiten vorankommen, eifrig und wachsam üben. Wir brauchen uns auf niemanden mehr zu verlassen, der Buddha hat doch gelehrt:

„Mach die Lehre zu deiner Leuchte (Dīpa) und deiner Zuflucht, suche keine andere Zuflucht“

 

Es ist leicht zu verstehen, denn dieses Bewusstsein ist unser eigener Verstand. Es ist immer gegenwärtig, immer rein, immer objektiv. Jedes Mal, wenn wir es betrachten, erscheint es klar, deutlich und wortlos. Es kann alle lästigen Probleme des Lebens lösen. Recht oder unrecht ist ihm gleichgültig. Es reagiert auch nicht, wenn jemand ihm verunglimpft oder verleumdet. Wer falsch sagt oder falsch macht? Ihm entgeht das Ursache und Wirkungsgesetz nicht, keiner kann ihm entkommen. Wer gut denkt und gut tut? Er wird sich über die Folge von Ursache und Wirkung freuen. Dann spielt die Kritik oder das Lob keine Rolle mehr oder?

 

Wenn wir mit aufrichtigem Herzen etwas Gutes tun, dann brauchen wir kein Lob, es genügt, dass wir Verständnis für einander haben. Ein harmonisches Leben miteinander ist schon ein gemeinsamer Segen. Wir brauchen keine oberflächlichen, höflichen Worte. Wir verschwenden keine Zeit am Telefon, um uns mit jemandem über die richtigen und falschen Dinge der Welt zu unterhalten.

 

Der Buddha hat selbst die weltlichen Ursachen und Bedingungen, das weltliche Wissen abgeschnitten, diesem guten Beispiel sollen wir folgen. Wir müssen unbedingt das unnötige Klatschen ausschalten: schlecht über die anderen reden, über nicht Anwesende sprechen, über die Geschichte eines Dritten erzählen usw.

 

Wie können wir diesen Fehler vermeiden? Achtsamkeit praktizieren: Achtsamkeit auf den Körper, auf das Gefühl, auf den Verstand, auf den Dharma. Wenn wir öfter nach unserem Geist schauen, dann werden wir erkennen, in welchem Zustand sich unser Geist befindet und wenn wir uns in der eigenen wahren Natur befinden, wie können wir denn Fehler machen? Deshalb sagte Herr Hui Neng in dem Platform-Sutra:

 

„Wer den Fehler eines anderen sieht,

dem ist sein Fehler längst entstanden“

 

In dieser Passage wollte der Buddha uns daran erinnern, immer den Geist der Unabhängigkeit und der Selbstbeherrschung zu bewahren, allein im Leben zu stehen und die volle Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Wir sind durch unzählige Leben allein durchgetrieben und wir werden weiter allein durch diesen Kreislauf des Lebens gehen. Der Buddha hat auch nie gedacht:

 

"Er wäre ein Anführer der Sangha“ oder "Die Bhikkhus stehen unter seinen Lehren"

Warum?

In der Realität weiß jeder, dass Buddha ein Anführer der Sangha war. Denn er gab ja jeden Tag den Bhikkhus die Lehre. Devadatta wollte schon einmal die Leitung der Sangha übernehmen, weil der Buddha schon alt war. Aber warum riet der Buddha den Bhikkhus ab, niemals zu denken, dass er ihr Anführer sei, dass sie nicht unter seinen Lehren stehen?

 

Diese ist eine so tiefgreifende Lehre, liebe Freunde!

 

Welche Bedeutung hat eine Ordination? In erster Linie ist, die Familie zu verlassen. Warum denn unbedingt ein Leben ohne Familie? Weil:

 

„Das Familienleben ist eingeschränkt, eine staubige Straße. Das fortgegangene Leben ist das freie Leben“

 

Ein Familienleben hat viele Verpflichtungen: Verpflichtungen gegenüber Großeltern, Eltern, Ehepartnern, Nachkommen, Brüdern, Verwandten und Tanten. Es ist nicht einfach, diese Aufgaben zu erfüllen. Manchmal sind sie mit Zuneigung verbunden, manchmal sind sie mit Groll und Hass verbunden. Diese Verantwortung ist manchmal das Emotionale, manchmal das Geld, manchmal die materiellen Besitztümer. Daher hat der Buddha einmal die Menschen mit den Seidenraupen verglichen, die zuerst einen Kokon machen, dann sich darin verstecken, die Seide freisetzen und schließlich müssen sie sterben, da jemand anders ihre Seide erntet. Die Sandkrabbengeschichte wiederholt sich ohne Ende. Deshalb legten einige Bodhisattvas das große Gelübde ab, „für immer wiedergeboren zu werden und den Bodhisattva-Pfad zu praktizieren“.

 

Zurück zur der Ordinationsgeschichte, als erstes Ergebnis ist man frei von den "Fesseln der Familie", frei von allen Zuneigungsfesseln, das bedeutet: ein großer Teil des Leidens angelegt wurde. Der Buddha hat ja gelehrt: "Solange man einen lieben Menschen hat, hat man ein Leiden."

 

Da das Ziel eines Kultivierenden ist: frei sein von Leiden, die Erleuchtung und die Befreiung. Wie sieht ein Mönchsleben aus, das der Buddha wie folgt lobte: so frei wie ein Phänomen aus dem Kosmos? Direkt nach der Ordination muss man schon 10 Gebote einhalten und danach 250 Gebote für die Bhikkhus und 348 Gebote für die Bhikkhunis usw… Diese Gebote haben nicht die Absicht, die Praktizierenden zu erniedrigen. Wir müssen verstehen, dass der Buddha und die Patriarchen nur aus Mitgefühl diese Gebote aufgestellt haben, um uns davor zu bewahren, nicht in den Sünden verstrickt zu werden; nur wenn wir einen ruhigen, reinen Geist hätten, dann würden wir Fortschritte auf dem Kultivierungsweg machen.

Diese Gebote helfen uns, negatives Karma loszuwerden und mehr Segen und Verdienst anzusammeln.

 

Der Buddha ist das Oberhaupt der Bhikkhus, die Bhikkhus sind den Lehren des Buddhas unterworfen. Die normalen Menschen mögen es so sehen, aber der Buddha denkt nicht so, er wünscht, dass die Mönche auch nicht so denken. Wenn jemand so denkt, ist er immer noch auf einen anderen angewiesen, sein Geist ist immer noch in einem bestimmten Rahmen von Recht und Gesetz verstrickt. Während der Geist sich noch in der dualistischen Welt befindet, ist dieser noch nach außen gerichtet, um zu suchen und zu finden. Wann werden wir denn dann zurück zu unserem ursprünglichem Geist kommen, unseren eigenen Verhaltensregeln, um Aufmerksamkeit, Weisheit und Liebe, Mitgefühl, Freude, Gleichmut zu entwickeln? Daher ist ein Mönch eine Person mit einem unabhängigen Geist, Selbstbeherrschung, dem Willen, aus der Welt herauszukommen, und hat ein neues Leben, das so frei wie der Weltraum ist. 

 

Der Buddha sagte: "Der Tathagata ist nur ein Wegweiser, alleine musst du gehen." Das heißt, du kennst nun den Weg, gehst alleine hin, verlass dich auf niemanden, der richtige Weg ist deine Weisheit, die dich zu deinem ursprünglichen Geist zurückbringt. Im ursprünglichen Geist sind alle Phänomene Buddha-Dharmas, und die Welt ist ein reines und glückliches Nirwana.

 

Nach langen regnerischen und kalten Tagen ist der Frühling nun angekommen. Die gelben Forsythien stehen in voller Blüte, die rosa und weißen Kirschblüten stehen ebenfalls in voller Blüte, überfüllt mit Zweigen, die noch von ein paar klaren Regentropfen durchnässt sind. Die Natur ist so schön, liebe Freunde!

 

Sunyata Zentrum, den 15.03.2023

TN

 

Link zum Vietnamesischen Artikel: https://tanhkhong.org/p105a3653/triet-nhu-tieng-hat-giua-troi-bai-34-nuong-tua-chinh-minh

 

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Wednesday, May 22, 20249:58 AM(View: 158)
LỢI ÍCH THIẾT THỰC về KIẾN THỨC THỜI ĐẠI ĐẠI CƯƠNG CẤU TRÚC, CHỨC NĂNG VÀ NHỮNG SỰ TƯƠNG TÁC CỦA CÁC TUYẾN NỘI TIẾT BÊN TRONG CƠ THỂ CON NGƯỜI
Monday, May 20, 202410:22 AM(View: 218)
La retraite de Sunyata Toulouse à Moissac, dans le sud-ouest de la France, est terminée et nous sommes retournés à nos vies quotidiennes. En revoyant les images de ces jours de paix, de sérénité et de bonheur, en compagnie d'amis méditants d'ici et d'ailleurs, mon cœur ne peut s'empêcher d'évoquer quelques attachements et souvenirs.
Monday, May 20, 202410:11 AM(View: 116)
Wenn der Geist ein Objekt wahrnimmt, nimmt er „was gerade ist“ wahr. Wenn er aber in sich kehrt, nimmt er „die Soheit „(Tathatā/ the Suchness) wahr. Hier endet alles, es gibt keine Worte, keine Schrift, keine Namen, keine Außenwelt, kein Denken, keine Diskriminierung, keine Liebe, keinen Hass mehr. Alles ist gleichwertig. Haben die Partriarchen Recht, dass „die Erleuchtung bereits im Augenkontakt liegt“?
Monday, May 13, 20245:16 PM(View: 225)
Thiền Chỉ, tiếng Pali là “Samatha”. Nó có một từ nữa mang nghĩa tương đồng gọi là “Samadhi”, tức là Định. “Chỉ” là dừng lại. “Thiền Chỉ” hay “Thiền Định” là trạng thái tâm chuyên chú vào một cảnh, một đề mục, khiến cho mọi vọng tưởng đều ngưng bặt, tạo sự an vui (sukkha) hỷ lạc cho hành giả.
Thursday, May 9, 20244:00 PM(View: 593)
Chiều nay, ngắm nhìn khoảng sân rộng trước tổ đình sạch bót, một màu đen phì nhiêu, đất xốp, sẵn sàng chờ đón được gieo trồng, mình cảm thấy vui. Các bạn hiền ơi, đất tâm nếu trống không, mặt trời trí tuệ sẽ tự chiếu!
Wednesday, May 8, 20247:45 AM(View: 232)
Also: „Alle Dharmas kehren zu einem zurück, wo ist dieses Eine?“ Es kann sein, dass alle Dharmas zu dem Geist zurückgeht. Nun verstehen wir vielleicht, warum die Patriarchen damals gegangen sind, ohne jegliche Spur hinterlassen zu haben, als sie gegangen sind. Das Prajnaparamita-Sutra hat jedoch unendlich über die Leere, Illusion und Soheit berichtet.
Friday, May 3, 20246:55 PM(View: 290)
It is normal, natural, and reasonable that mundane phenomena emerge, change then terminate. If we could grasp that comprehension, when something appears or disappears, we are neither cheerful nor sorrowful. Then, our mind is serene and peaceful. And we realize that everywhere is our original adobe, every phenomenon, fact, event, situation or being, carries the truths of transience, the principles of cause-responded conditions, non-selfness, and the trait of bareness… The Dharma sounds from our Lord have been roaring and echoing in the infinite universe. As a result, the planet where we are now is the Buddha’s very realm, my dearest friends.
Thursday, May 2, 20243:30 PM(View: 546)
Phải thông hiểu tới những chân lý rốt ráo: bản chất của thế gian là trống không, là như huyễn, do nhân duyên hội họp mà sinh ra, rồi sẽ thay đổi, và sẽ mất đi. Mình sẽ bớt dính mắc với những cảnh thăng trầm trong cuộc đời. Đây là trí tuệ xuất thế gian, giúp mình sống bình an trong đời.
Wednesday, May 1, 20246:56 AM(View: 421)
Der Wagen „mit einem Gang“ ist die wortlose Achtsamkeit (Sati), die uns vom Anfang bis zum Ende des Kultivierungsweges begleitet. In Wirklichkeit gibt es aber keinen Weg, der uns zur Erleuchtung bringt. Denn dieses wortlose Bewusstsein gehört uns von der Geburt an. Es war und ist rein, ruhig, klar und objektiv. Liebe Freunde, hole dieses wortlose Bewusstsein von Innen heraus. Suche es nirgendwo draußen.
Friday, April 26, 202411:42 AM(View: 572)
Khi nó thấy cảnh, thì nó thấy “cái đang là”. Khi nó an trú trong chính nó, thì nó thấy “cái như vậy” (Tathatā/ the Suchness). Bây giờ, mọi sự đều chấm dứt, không có lời nói, không có văn tự, không có tên gọi, thế gian cũng không còn. Không suy nghĩ, không phân biệt, không thương ghét, tất cả tan biến, bình đẳng. Có phải cổ nhân đã nói đúng “chạm mắt là bồ đề”?
Sunday, April 21, 20242:20 PM(View: 1307)
Vậy thì “Muôn pháp về một, một về chỗ nào?” có thể là muôn pháp đều về tâm, còn nếu thắc mắc: tâm về chỗ nào? Thì ăn gậy là phải rồi. Bây giờ mới hiểu tại sao chư Thiền Đức ngày xưa ra đi không cần lưu lại dấu vết mà hê thống kinh Bát nhã ba la mật lại viết tràng giang đại hải về Không, Huyễn và Chân Như. Có phải vì chỗ đó ngoài ngôn ngữ, còn nếu dùng ngôn ngữ thì nói hoài cũng không xong?
Saturday, April 20, 20246:38 AM(View: 505)
Also durch die Sinnesorgane nehmen wir also, „was gerade ist“, eine reale Sache wahr, das heißt, wir nehmen es wie eine reale Sache, obwohl es nicht echt ist. Ebenso ist ihre Stabilität, ihre Dauerhaftigkeit eine „Illusion“... Das Reale besteht darin, Phänomene durch die Sinnesorgane wahrzunehmen und die Illusion besteht darin, die Essenz eines Phänomens durch eine Weisheit zu verstehen.
Wednesday, April 17, 20242:27 PM(View: 629)
Tu tập theo đạo Phật không phải để sở hữu được điều gì, mà thực ra là để buông xả không bám víu với bất kỳ những gì ở trên đời... mà chỉ nhận biết rõ ràng pháp đến rồi đi, đó là điều tự nhiên của vạn pháp. Và sự đến đi đó, là bài học “sinh diệt, vô thường, vô ngã” giúp cho chúng ta không bị dày vò phiền não khi nghịch cảnh đến, hoặc quá đắm chìm mê say hưởng khoái lạc, khi duyên thuận lợi đến với mình, mà phải sống trong trung đạo vừa phải.
Tuesday, April 16, 202411:33 AM(View: 619)
Therefore, with our senses, we feel the “what-is.” It is the “As-Is Truth,” “Yathābhūta,” which is akin to the Truth, but it is not truly stable and permanent. It is also the “As-Is Delusion,” akin to a dream... The “As-Is Truth,” is the phenomena perceived by human senses and the latter, the “As-Is Delusion,” the Nature recognized by the Prajña Wisdom.
Sunday, April 14, 20245:07 PM(View: 1336)
Cảnh sanh khởi, biến đổi rồi hoại diệt của thế gian là tự nhiên, là bình thường, là hợp tình hợp lý. Nếu hiểu thật sự điều này thì khi cái gì đó sanh ra hay diệt mất, ta không vui cũng không buồn. Bây giờ tâm bình an, thanh thản, bây giờ mới thấy nơi nào cũng là ngôi nhà xưa của mình, cảnh nào cũng hiển lộ những chân lý vô thường, duyên sinh, vô ngã, bản thể trống không… Pháp âm của Phật vang rền khắp hư không, như vậy cõi này đang là cõi Phật đó, bạn hiền ơi.
Saturday, April 6, 202410:03 AM(View: 421)
Nur einfach die Augen aufmachen und das Objekt wahrnehmen, wie es ist, mit verbalem oder nonverbalem Bewusstsein, der Geist ist rein, ruhig und objektiv. Das ist der Naturgeist. Gebote, Kontemplation, Samatha, Samadhi und Weisheit sind vollständig in ihm vorhanden.
Saturday, April 6, 20248:52 AM(View: 1146)
... chiếc “xe một số” chính là cái Biết, nó đưa ta từ bước đầu tới bước cuối con đường. Thực ra, có con đường nào đâu, vì cái biết là của mình, từ đầu nó vẫn trong sạch, tĩnh lặng, khách quan và chiếu sáng. Bạn hiền ơi, cứ lấy viên ngọc đó ra mà xài, hồn nhiên, đừng lăng xăng tạo tác gì thêm nữa.
Friday, April 5, 20246:46 PM(View: 446)
Bài Luận giảng này cho chúng ta biết rằng: điểm quan trọng bậc nhất của Thiền chỉ là làm chủ tâm ngôn. Không làm chủ được tâm ngôn, dù chỉ trong vòng vài giây đồng hồ, đường Thiền của ta sẽ đến nơi bế tắc.
Thursday, April 4, 20241:07 PM(View: 649)
In Spring 1929, we cheered our Master’s coming into life. In Spring 1982, we celebrated the glory of our Master’s Recognition of the Path. In Winter 2019, he left us... But with those, this morning, under warm sunlight, while relishing the spring flowers, how come it seems someone’s eyes are full in tear.
Friday, March 29, 20247:58 PM(View: 846)
Vậy qua giác quan, ta thấy “cái đang là”, đó là thấy Như Thực, giống như thiệt, chứ không phải thiệt có bền vững, thường hằng, mà đó cũng là “cái Như Huyễn”, như mộng mà thôi. ...cái Như Thực là thấy hiện tượng qua giác quan, còn cái Như Huyễn là thấy bản thể qua trí tuệ bát nhã.
Friday, March 29, 20247:35 AM(View: 607)
5 LÝ DO chúng tôi chọn chủ đề: LUẬN GIẢNG VẤN ĐÁP THIỀN VÀ KIẾN THỨC THỜI ĐẠI
Wednesday, March 27, 20246:45 AM(View: 538)
Heute, ein Frühlingsmorgen, blauer Himmel, weiße Wolken, warme Sonne und volle Kirschblüten vor dem Hof ​​des Sunyata Zentrums, möchte ich euch einen Meditations-Laib: Gebote, Samadhi und Weisheit anbieten, der aus dem reinen Wissen eines Naturgeistes gemacht wurde.
Monday, March 25, 20249:43 AM(View: 606)
La nature du monde est vide, est vacuité. Ce n'est juste qu'une illusion. Cette sagesse nous donne la capacité de séparer notre mental de tout attachement au monde. Ce n’est qu’alors que l’on peut demeurer dans la conscience "Ainsi". Lorsque nous possédons la sagesse et la perspicacité pour reconnaître la nature du monde, alors il n’y a plus de chemin, plus besoin de dharma, plus de portes à ouvrir. Nous vivons vraiment dans notre maison spirituelle qui existe depuis toujours en nous.
Sunday, March 24, 20245:02 PM(View: 791)
Mùa xuân năm 1929, mừng Thầy đến, mùa xuân năm 1982, mừng Thầy thấy rõ con đường, mùa đông năm 2019, Thầy đi.... ...Biết vậy, mà sao sáng nay, trong nắng ấm, ngắm hoa xuân, lại dường như có ai rơi nước mắt.
Sunday, March 24, 20244:44 PM(View: 733)
VIDEO Ni sư Triệt Như Giảng Đại Chúng: CON ĐƯỜNG GIỚI QUÁN ĐỊNH TUỆ ngày 16 tháng 3 năm 2024 tại THIỀN ĐƯỜNG TÁNH KHÔNG nam Cali
Sunday, March 24, 202410:27 AM(View: 583)
Trích từ sách Luận Giảng Vấn Đáp về THIỀN và KIẾN THỨC THỜI ĐẠI của HT Thích Thông Triệt (2014) - Luận giảng số 1 GIỚI THIỆU CÁCH THỨC TẠO LUẬN
Sunday, March 17, 20243:11 PM(View: 662)
Trích từ sách Luận Giảng Vấn Đáp về THIỀN và KIẾN THỨC THỜI ĐẠI của HT Thích Thông Triệt (2014) - Lời Tựa
Sunday, March 17, 20242:16 PM(View: 870)
Chỉ là đơn thuần, mở mắt ra nhìn ngắm, cảnh thế nào nhận biết y như vậy, diễn nói hay thầm lặng, tâm đều trong sạch, tĩnh lặng, khách quan. Đó là chân tâm, Giới, Quán, Chỉ, Định, Tuệ đầy đủ
Wednesday, March 13, 20249:44 AM(View: 645)
Unzählige Jahre habe ich törichterweise nach einem „Märchenland im Jenseits des Nebels“ gesucht. Wie oft bin ich dem Nebel begegnet und wie oft habe ich davon geträumt, ein Märchenland zu finden. Am Ende meines Lebens wurde es mir klar, dass das wahre Märchenland nirgendwo draußen ist, sondern es ist in mir.
Wednesday, March 13, 20249:16 AM(View: 635)
Les quatre niveaux du jhana (état mental), à travers lesquels le Bouddha a réalisé la Triple Connaissance, sont également connus comme “les quatre niveaux du Samadhi”. C’est ainsi que nous comprenons que le Samadhi joue un rôle important dans le Zen bouddhiste. Il est le passage obligé pour l'exploration du vaste firmament de la Sagesse transcendante.
Sunday, March 10, 20244:31 PM(View: 1032)
Các bạn hiền ơi, sáng nay, một buổi sáng mùa xuân, nắng ấm, hoa mai đang nở rộ trước sân Tổ đình, trời xanh và mây trắng. xin dâng tặng cho bạn ổ bánh Thiền Giới Định Tuệ, làm bằng cái Biết trong sáng của chân tâm.
Wednesday, March 6, 202410:36 AM(View: 910)
VIDEO Ni sư Triệt Như Giảng Đại Chúng: VẤN ĐỀ SINH TỬ ngày 17 tháng 2 năm 2024 tại THIỀN ĐƯỜNG TÁNH KHÔNG nam Cali
Wednesday, March 6, 202410:20 AM(View: 591)
Nghĩa chữ “tu” không chỉ là sửa đổi hành động từ xấu sang tốt, mà chữ tu còn mang ý nghĩa là “thực tập” hay “hành trì” một pháp môn nào đó.
Tuesday, March 5, 20242:20 PM(View: 946)
Research works from Dr. Michael Erb on the mapping of the brain of Master Reverend Thích Thông Triệt Những đo đạc sau cùng của Thiền sư Thích Thông Triệt đã được thực hiện vào ngày 8 và 9 tháng 6 năm 2013. Tôi tường trình ở đây một số kết quả từ những thực nghiệm này kết hợp với kỹ thuật chụp ảnh chức năng cộng hưởng từ (f-MRI) và điện não đồ (EEG, 256 channels).
Wednesday, February 28, 20244:27 PM(View: 815)
VIDEO: Ni sư Triệt Như Giảng Đại Chúng: GẶP GỠ ĐẦU NĂM mùng 3 TẾT Giáp Thìn 2024 tại TỔ ĐÌNH TÁNH KHÔNG
Tuesday, February 27, 20249:03 AM(View: 674)
La Sagesse, ici je veux dire le Vipassanā, la Vue profonde. Dans les limites de cet article, je passerai en revue le Satipaṭṭhāna sutta, Le récit de l’attention vigilante, extrait de la corbeille Nikāya. Bien que les gens disent toujours "Contemplation des Quatre Fondements de l’attention" et que, dans le sutra, il est aussi dit “Contempler le corps” (Kāya-anupassanā) etc. De nos jours les vénérables moines classent le sutra “Le récit de l’attention vigilante” dans le Vipassanā c'est à dire appartenant à la Sagesse. Donc, dans cet article, je le définirai aussi temporairement comme la Sagesse, c'est-à-dire utiliser la sagesse pour pratiquer
Saturday, February 24, 20249:13 PM(View: 815)
Tâm trong đạo Phật được giảng giải rất chi tiết tùy theo các tông phái trong đạo Phật. Bài viết này chỉ nhằm đáp ứng cho các Phật tử mới bắt đầu học Phật, giúp các bạn nhận ra tâm là gì?
Thursday, February 22, 20247:52 AM(View: 1030)
Khi biết mà không dính với tất cả những pháp thế gian hạnh phúc hay phiền lụy, thì ngay khi đó tâm trở về trạng thái tĩnh lặng, cái biết tự tánh sẽ hiển lộ, đây là cái biết của trực giác. Cái biết trực giác này sẽ phát huy đến vô lượng, đưa người thực hành vượt qua bể khổ đến bờ giác ngộ giải thoát...
Tuesday, February 20, 20243:56 PM(View: 901)
Lời ngõ: Loạt bài viết về các tầng Thiền của Đức Phật được trích từ quyển sách "Tiến Trình Tu Chứng Của Đức Phật" do Hòa Thượng Thích Thông Triệt biên soạn đã được phát hành lần đầu tiên năm 2005 và tái bản lần thứ nhì năm 2007. Mục đích của loạt bài viết này nhằm giúp cho Thiền sinh ôn lại phương thức thực hành đúng như lời Phật dạy. Kỳ này bài viết chỉ rõ phương thức thực hành để chuyển đổi từ tâm phàm phu sang tâm bậc thánh. Nếu không nắm rõ kỹ thuật thực hành thì xem như đường tu bị bế tắc đành phải chờ một duyên lành vậy.
Thursday, February 15, 20247:20 AM(View: 1127)
VIDEO: Ni sư Triệt Như Giảng Đại Chúng: MÓN QUÀ ĐẦU NĂM ngày mùng 2 TẾT Giáp Thìn 2024 tại THIỀN ĐƯỜNG TÁNH KHÔNG nam Cali
Wednesday, February 14, 20243:55 PM(View: 811)
A propos de la contemplation, il existe plusieurs variantes. Dans ce qui suit, je n’aborderai que l'Anupassanā, qui consiste généralement à contempler les phénomènes du monde de manière continue pour en saisir leur nature ou leurs caractéristiques qui sont: l’impermanence, la souffrance, le non-soi.
Wednesday, February 14, 20243:29 PM(View: 839)
Nach der erlangten Erleuchtung ging der Buddha zum Wildpark, um den fünf Brüdern des Ehrwürdigen Kondanna die ersten Dharma-Sutras zu predigen, darunter das Sutra *Die Merkmale des Nicht-Ich*
Friday, February 9, 20249:04 AM(View: 756)
So geht ein Frühling nie zu Ende. Auch wenn er einen anderen Namen wie Sommer, Herbst oder Winter hat, ist er immer der Frühling im Geist eines jeden. Wenn wir ihn Frühling nennen, ist er der Frühling. Wenn wir ihn nicht Frühling benennen, gibt es dann keinen Frühling, und wenn es keinen Frühling gibt, gibt es keine Jahreszeiten.
Tuesday, February 6, 20243:13 PM(View: 779)
Mùa xuân cũng vậy, không bao giờ chấm dứt, trong tâm mỗi người. Dù cho nó có tên là hạ, thu, hay đông đi nữa, nó cũng là xuân. Khi mình gọi là Xuân thì là Xuân của mình. Khi mình không gọi gì hết thì không có mình, cũng không có xuân, và cả thế gian cũng biến mất.
Wednesday, January 31, 202411:00 AM(View: 725)
Người sống trong Mùa Xuân Xuất Thế Gian này tâm trạng luôn vô tư, bình thản, an vui, tự tại trong mỗi sát-na. Trạng thái đó tương tục mãi từ sát-na này đến sát-na khác, và cứ thế mà hưởng mùa Xuân bất tận vĩnh cửu.
Monday, January 29, 20248:11 PM(View: 1058)
Lời ngõ: Loạt bài viết về các tầng Thiền của Đức Phật được trích từ quyển sách "Tiến Trình Tu Chứng Của Đức Phật" do Hòa Thượng Thích Thông Triệt biên soạn; đã được phát hành lần đầu tiên năm 2005 và tái bản lần thứ nhì năm 2007. Mục đích của loạt bài viết này nhằm giúp cho Thiền sinh ôn lại phương thức thực hành đúng như lời Phật dạy. BBT
Saturday, January 20, 20249:38 PM(View: 858)
Am 24.12 kamen eine Schülerin und ihre Familie mit einem Obstkorb zu Sunyata Chan Nhu zu Besuch. In der Nacht hat sie mir über ihr stressiges Leben erzählt: dem vielseitigen Berufsleben, den ganzen Tag nur den Bildschirm anzustarren, dann die lange, lästige Besprechung in der Firma, so dass sie die Stimme des Arbeitskollegen noch im Ohr hörte, als sie zu Hause ankam. Als ich das gehört habe, war ich traurig. Ist das Leben draußen so schwer?
Tuesday, January 16, 202412:47 PM(View: 1255)
Ngoài cái chớp mắt “đang là”, tất cả thân, tâm và cảnh là của quá khứ, của tương lai hay của hiện tại, chúng nó chỉ là ảo ảnh, ảo giác trong ký ức, hay trong tưởng tượng mà thôi. Hoa đào sẽ nở mỗi mùa xuân, nhưng đóa hoa năm nay đâu phải là đóa hoa năm trước. Người ngắm hoa đào bây giờ cũng không phải là người ngắm hoa năm cũ.
Tuesday, January 16, 202410:39 AM(View: 875)
Les cinq entraves sont les cinq liens qui enchaînent l'esprit humain dans les afflictions, créant ainsi de nombreux karmas qui le conduisent vers le samsara. Ces obstacles obstruent notre clarté d'esprit de telle manière que nous sommes embrouillés par l'ignorance et incapables de s'éveiller.
Tuesday, January 9, 20247:40 PM(View: 1476)
Đầu mối của thoát khổ, giác ngộ, và giải thoát bắt đầu từ điểm làm chủ sự suy nghĩ. Không làm chủ được sự suy nghĩ, phiền não và khổ đau vẫn dai dẳng theo ta; “lửa tam độc vẫn cháy;” bệnh tâm thể khó tránh; yên vui trong gia đình khó thành tựu; an lạc và hài hòa trong cuộc sống bình thường không thể nào có; Sơ Thiền, cũng không thể nào kinh nghiệm được.
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